Leinen los: Neue Filmreise mit der MS Amadea

Machu Picchu - Foto: shutterstock

Machu Picchu – Foto: shutterstock

Während Sie diesen Beitrag lesen, bin ich bereits unterwegs in Südamerika: Am 30. Januar fliege ich nach Peru, um in Machu Picchu eine Reportage über die geheimnisumwitterte Stadt in den Anden zu drehen. Machu Picchu gehört zu den wichtigsten Zielen auf meiner “Löffel-Liste”. Sie erinnern sich vermutlich an den Film mit Morgan Freemann “Das Beste kommt zum Schluss”, in dem die beiden Herren ihre Lebensträume realisieren, “bevor sie den Löffel abgeben”.  Seit dem Abschied von meiner ersten Frau Bettina, die mit 37 Jahren verstorben ist, arbeite ich aktiv an meiner persönlichen Liste. Ich habe mir ganz bewusst vorgenommen, wichtige Projekte und Träume nicht auf die Rentenphase zu verschieben, sondern möglichst zeitnah zu realisieren.

Neue Reportage über das Hilfsprojekt in Lima

Anschließend drehe ich in Lima einen Film über die Johannes-Gutenberg-Schule, die seit Jahren von engagierten Deutschen als Hilfsprojekt des “Kinderwerks Lima” betrieben wird. Mit den Helfern vor Ort werden wir in den Elendsvierteln Schüler besuchen und dort eine Reportage erstellen.

Filmreise mit der MS AmadeaVon Callao reise ich dann mit der MS Amadea weiter, die ich als schwimmenden Arbeitsplatz für meine Reisefilme sehr schätze. In Ecuador und Costa Rica werde ich drehen, bevor es dann über Guatemala weiter nach Mexiko geht.

Für meine neue App “Kreuzfahrten HD”, die seit Kurzem kostenlos bei iTunes erhältlich ist, produziere ich weitere Dokumentationen entlang der Pazifikküste, bevor es dann über Vancouver wieder nach Hause geht. In vier Wochen kann ich Ihnen berichten, was ich auf dieser neuen Filmreise erlebt habe.

Trailer “Das Beste kommt zum Schluss”

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